Die Conversion Rate errechnet sich aus der Anzahl der Conversions dividiert durch die Gesamtbesucherzahl, multipliziert mit 100. Eine Conversion Rate von 2 % bedeutet, dass 2 von 100 Besuchern die Zielaktion abgeschlossen haben.
Was als Conversion zählt
Conversions variieren je nach Geschäftsmodell. Für eine Serviceagentur kann eine Conversion ein ausgefülltes Kontaktformular oder ein gebuchtes Erstgespräch sein. Für einen Online-Shop ist es ein abgeschlossener Kauf. Für ein SaaS-Produkt könnte es eine kostenlose Testanmeldung sein.
Wichtige Einflussfaktoren auf die Conversion Rate
Die wichtigsten Conversion-Treiber sind: Klarheit (versteht der Besucher sofort, was angeboten wird?), Vertrauen (glaubt er, dass das Versprechen gehalten wird?) und Reibungsfreiheit (wie einfach ist es, die Aktion auszuführen?). Above-the-Fold-Botschaft, Social Proof, Ladegeschwindigkeit und mobile Nutzbarkeit haben alle messbaren Einfluss.
CRO vs. Traffic-Wachstum
Viele Unternehmen fokussieren sich auf mehr Traffic, bevor sie Conversion-Probleme beheben. Eine Verbesserung der Conversion Rate von 1 % auf 2 % ist oft mehr wert als eine Verdopplung des Traffics — bei null zusätzlichen Akquisekosten. Conversion-Rate-Optimierung (CRO) und SEO sind komplementäre, keine konkurrierenden Strategien.
Mehr Conversions aus Ihrer Website herausholen
Besucher in Kunden verwandeln — das ist das Ziel guten Webdesigns. DeNitro entwickelt Websites und Landingpages, die konvertieren.







